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Zu Besuch bei Zwugl im Kugelwald

Blog News - Mi, 06/24/2020 - 11:20

Zwugl das Frettchen ist das Maskottchen der Bergerlebniswelt “Kugelwald am Glungezer”. Sein Zuhause ist der Kugelwald. Dort rollt er sich vergnügt über Kugelbahnen von Baum zu Baum. Wenn Zwugl nicht gerade im Selberbauland Bahnen baut oder auf einer der Aktivstationen spielt, trifft man ihn vielleicht in seinem Baumhaus. Zwugl freut sich stets über Spielkameraden, da alleine spielen nur halb so viel Spaß macht.

Familienabenteuer Kugelwald am Glungezer

Bei der Talstation der Glungezerbahn begrüßt Zwugl seine Gäste im Kassenbereich höchstpersönlich. Wer die Bergerlebniswelt zum ersten Mal besucht kann sich hier bei Zwugl eine Informationsbroschüre sowie einen Übersichtsplan abholen.

Mit den neuen 10er Gondeln der Glungezerbahn geht es von der Talstation in wenigen Minuten hinauf bis zur Mittelstation Halsmarter. Die Gondeln bieten Platz für Kind und Kegel und ermöglichen eine unkomplizierte als auch bequeme Anreise für die ganze Familie. Direkt bei der Mittelstation, neben dem Alpengasthaus Halsmarter befindet sich die Bergerlebniswelt. Auf der Terrasse vom Gasthaus bekommt ihr die Spielkugeln (Zirbenkugeln). Auf los geht’s los!

Eine Bergerlebniswelt ganz aus Holz. Auf Materialien wie zum Beispiel Plastik als auch auf grelle Farben wurde hier gänzlich verzichtet. Natur pur! Die auf den ersten Blick unscheinbare Erlebniswelt entpuppt sich spätestens nach Bespielen der ersten Kugelbahn als ein sehr spaßiges Erlebnis. Selbsterklärend führen Kugelbahnen durch das Areal. Weiters gibt es Holzwippen, Aktivstationen, Selberbauelemente und ein Baumhaus im Kugelwald zu entdecken.

Selbst im Hochsommer und in der Mittagshitze spielt es sich im Kugelwald angenehm im Schatten. Zum Jausnen und Rasten gibt es in der Erlebniswelt einen speziellen Platz. Den Ruhebereich mit Aussichtsplattform. Wer keine Jause mit hat der kann sich im Alpengasthaus Halsmarter stärken. Unsere kugelrunde Essensempfehlung sind Knödel.

Zum Abschluss eines ereignisreichen Besuchs im Kugelwald kann man sich im Gasthaus noch eine Kugel hausgemachtes Eis gönnen.

Zirbenkugel + Knödel + Eiskugel = kugelrunder Ausflug auf den Glungezer

Wir haben eine neue Website. Schaut doch mal vorbei! www.kugelwald.at

PS: Der Kugelwald eignet sich perfekt für einen Ausflug mit der Schulklasse.

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TIROLER BIO BILZE: Pilzverliebt

Blog News - Mo, 06/15/2020 - 08:49
Pilzzucht mit Leidenschaft

2012 hatte sie einen Traum und wagte den Sprung. Für Unternehmerin Cornelia Plank stand fest: Neben Gemüse und Obst sollten auch Pilze aus regionaler, biologischer Landwirtschaft im Lebensmittelhandel erhältlich sein. Da es zu dem Zeitpunkt noch keinen österreichischen Produzenten von Bio-Champignons gab, füllte sie die Lücke und startete ihre eigene Champignonzucht. In Thaur fand sie die passende Fläche, umgeben von anderen Landwirten und zentral gelegen. So wie die Pilze, wuchs auch die Firma über die Jahre.

Heute beliefern die TIROLER BIO PILZE den österreichischen Lebensmittelmarkt mit ca. 15 Tonnen Pilze pro Woche. Die frische Bio-Qualität überzeugt und so steigt auch weiterhin die Nachfrage. Um dieser gerecht zu werden, ist in naher Zukunft eine Erweiterung der Firma in Mils geplant, inklusive neuer Zuchthallen und einem zentralen Headquarter samt Verpackung.

Pilzververliebt

In den inzwischen 12 Zuchthäusern wachsen das ganze Jahr über frische Bio-Pilze. Am zeitintensivsten ist der braune Champignon: Hier dauert der Wachstumszyklus bis zur Ernte rund fünf bis sechs Wochen. Nach der Ernte, die stets per Hand erfolgt, kommen die Pilze innerhalb von 24 Stunden in den Handel. Insgesamt werden am Standort fünf verschiedene Pilzsorten angebaut: Bio-Champignons, Bio-Shiitake, Bio-Austernpilze, Bio-Kräuterseitlinge und Bio-Portobello Grillpilze.

Ein faszinierendes Wesen

Weder Pflanze noch Tier, gehört der Pilz zu einem eigenen Reich der Lebewesen und existiert bereits seit 1000 Millionen Jahren. Pharaos sahen sie als Speise der Götter und sogar Ötzi hatte sie in seiner Reiseapotheke dabei. Pilze bilden einen großen Bestandteil unseres Lebens. Ohne sie gäbe es etwa keine Hefe, kein Bier und kein Penicillin. “Der klassische Hut und Stil sind zwar jedem geläufig, allerdings bilden diese bloß den Fruchtkörper des Pilzes – ähnlich wie der Apfel des Apfelbaums. Der eigentliche Pilzkörper liegt unterirdisch im Verborgenen und nennt sich „Myzel“. Unter der Erde verbreitet das Myzel seine netzartigen weißen Fasern und bildet, wenn das Klima perfekt ist, seine Fruchtkörper, die aus der Erde ragen und den Pilzsammler erfreuen.

Die Natur als Lehrer

In der Pilzzucht werden die Klimaverhältnisse der Natur genau kopiert und optimiert, die zum Pilzwachstum führen. Das Myzel befindet sich statt im Waldboden in einem nährstoffreichen Kompost und wird, auf Regalen verteilt, mit idealen Umweltbedingungen zum Wachsen animiert. Der Unterschied hier ist, dass nicht Mutter Natur das Wetter bestimmt, sondern der Mensch. Ausgeklügelt mithilfe von Computern regelt der Pilzzüchter Feuchtigkeit, Luftzirkulation, Temperatur und den CO2-Anteil.

Die in der Pilzzucht verwendeten Rohstoffe sind bei den TIROLER BIO PILZEN ausschließlich natürlich und nachhaltig. Neben klarer Bergluft fließen Tiroler Quellwasser, jede Menge Handarbeit und eine große Portion Liebe in die Pilzproduktion hinein. Wer es mal nicht zum Supermarkt schafft oder lieber selbst Pilze sammelt, wird in den Regalen des Ab-Hof Verkaufs in Thaur zu jeder Tageszeit fündig.

Mehr Information unter www.tirolerbiopilze.at!

REZEPTTIPP: Buchweizensalat mit Champignons

Zutaten: 250 g Buchweizen, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 250 g Tiroler Bio-Champignons, 1 große Rohne (gekocht), 2 säuerliche Äpfel, 2 EL Olivenöl, 500 ml Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer, 150 g Haselnüsse, Saft einer Zitrone, 5 EL Apfelessig, 2 TL Honig, 2 TL Senf und 5 EL Olivenöl

Zubereitung: Die Buchweizen in einem Topf ohne Öl so lange anrühren, bis es nussig duftet. 500 ml Gemüsebrühe dazugeben und ca. 15 Minuten lang kochen. Währenddessen Knoblauch und Zwiebel fein hacken und in einer Pfanne in Olivenöl anschwitzen. Pilze schneiden und ebenfalls dazugeben. Rohne in Würfel schneiden und in die Pfanne geben. Gekochte Buchweizen hinzugeben und alles 5 Minuten lang mit Salz und Pfeffer anbraten. Äpfel in Scheiben schneiden und unterheben. Salatdressing aus Zitronensaft, Olivenöl, Honig, Senf und Apfelessig zubereiten und über den Salat geben. Haselnüsse grob hacken, Salat damit garnieren und servieren.

MAHLZEIT!

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Vom Holz zum Kunstwerk – ein Bildhauer im Portrait.

Blog News - Di, 06/09/2020 - 09:06
Lukas Pittl – ein Meister seines Handwerks.

Seit Kindheitstagen faszinierte Lukas das Schnitzen. Man kann sagen, es wurde ihm von seinem Vater Christian Pittl, seines Zeichens Larvenschnitzer (Maskenschnitzer) , bereits in die Wiege gelegt. Mit der Leidenschaft und dem Hobby des Vaters wuchs Lukas von Schnitzmessern, Holz und Larven umgeben auf. Er als auch sein Vater Christian sind beide begeisterte Fasnachter. So kommt es nicht von ungefähr, dass viele Figuren der Milser Fasnacht eine Maske aus der Hand der Familie Pittl tragen. Nicht nur im Heimatdorf Mils sondern über die Gemeindegrenzen hinaus schmücken Masken der Familie Pittl die Figuren der Tiroler Fasnacht. Mit dem Schnitzen von Masken für das Fasnachtstreiben begann Lukas sein Weg zu einem etablierten Tiroler Bildhauer.

Von der Berufung zum Beruf.

In den späten Zwanzigern beschloss Lukas seiner Berufung zu folgen. Er hing seinen gelernten Beruf an den Nagel und widmete sich ganz der Schnitzerei. Die 3jährige Ausbildung an der Schnitz- und Bildhauerschule „Geisler-Moroder“ in Elbigenalp absolvierte er mit Auszeichnung. Über drei Jahre lang perfektionierte er sein Handwerk an der Schule. Heute hält Lukas dort selbst Kurse und gibt sein Wissen an Interessierte weiter.

Eine Arbeit die glücklich macht.

Wenn die Arbeit ein Vergnügen ist, wird das Leben zur Freude. (Maxim Gorki, 1868 – 1936) Genau nach diesem Grundsatz handelte Lukas, indem er seinen Beruf aufgab, um seiner Leidenschaft nachzugehen. Zufrieden blickt der junge Künstler auf die getroffene Entscheidung zurück. Er bereue nichts. Das Arbeiten als Bildhauer und Künstler sowie der Schaffensprozess der Werke mache ihn glücklich. Manchmal arbeitet Lukas nur kurz an seinen Werken. An anderen Tagen steht er den ganzen Tag im Atelier. Nicht jeden Tag geht ihm die Arbeit gleich leicht von der Hand.

Die Werke – traditionsbewusst bis modern. 

Im Atelier von Lukas wird nicht nur ausschließlich Holz bearbeitet. Es finden sich auch Skulpturen aus Marmor, Stahl und Beton im Repertoire. Am liebsten arbeitet der junge Bildhauer jedoch mit Holz. Es kann auch durchaus vorkommen, dass Lukas bei einer Wanderung eine Wurzel findet, welche ihm ein passendes Grundmaterial für ein Werk liefert. Der Materialvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Das künstlerische Spektrum reicht von klassisch, traditionellen Werken wie einem Kruzifix, einer Fasnachtslarve oder biblischen Skulptur bis hin zu modernen und abstrakten Kunstwerken. Das Ausarbeiten vom Wesentlichen sowie das Arbeiten mit Linien zählen bei allen Werken zu seinen Stärken. Wichtig sei Lukas die Spürbarkeit der Emotion für den Betrachter, welche seine Werke verkörpern. Es soll zum Nachdenken anregen.

Die Zirbe – Ein Holz mit Charakter.

90% der Kunstwerke werden aus Zirbenholz gefertigt. Das Holz riecht gut, ist weich und lässt sich sehr gut bearbeiten. Trotz der verhältnismäßig vielen Äste arbeitet Lukas gerne mit Zirbenholz. Manchmal arbeite das Holz auch mit ihm. So zum Beispiel Äste, welche zufällig an Stellen zum Vorschein kommen an denen sie perfekt platziert wirken. Ein Nachteil von Zirbenholz ist jedoch, dass es gerne und schnell nachdunkelt. Dem kann jedoch durch eine Mischung aus Zirbenöl und Ölfarbe entgegen gewirkt werden. Das Holz für seine Kunstwerke bezieht Lukas aus den heimischen Wäldern.

Es ist mehr als ein Material. Es ist eine bzw. seine Lebenseinstellung.

Die meisten der Werke sind Auftragsarbeiten. Im Atelier in Mils können verschiedenste Arbeiten von Lukas bestaunt und gekauft werden. Öffnungszeiten gibt es keine. Die Türe steht immer offen, meint der Künstler. Er freue sich auf Besuch und Gesellschaft im Atelier.

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Tiroler Salz – das weiße Gold der Alpen

Blog News - Mi, 05/20/2020 - 08:47
Brot und Salz, Gott erhalt’s!

Salz – eines der ältesten Lebensmittel der Menschheit – war für Mensch und Vieh seit jeher überlebenswichtig. Bereits vor 2.600 Jahren siedeten die Bewohner des Halltals aus der Quellsole aus dem Karwendelgebirge ihr Salz. Das Halltal war damals neben Hallstatt und dem Dürnberg ein bedeutender Ort der Salzproduktion!

Seit dem Frühjahr 2020 wird nach 50 Jahren Pause in Hall wieder Salz gesiedet. In einer kleinen Familien-Manufaktur mit dem Namen „Essenz der Alpen“ in der Haller Au erhitzt Johanna Jenewein schonend alpine Salzsole, bis das Salz langsam durch Verdampfung auskristallisiert.

Ein Wunder der Natur

Das Alpensalz verbindet die Reinheit des Urmeeres und die Kraft der Alpen. Es stammt aus einer Zeit vor rund 250 Millionen Jahren, als an der Stelle der heutigen Alpen noch ein Ozean lag. Mit dem Auffalten der Alpen wurde das weiße Gold im Berg eingeschlossen und ist daher bis heute naturbelassen und frei von Umwelteinflüssen oder Mikroplastik. Die Gattung Mensch entstand erst vor 2,5 Millionen Jahren.

Traditionelle Methoden auf den heutigen Stand gebracht

Bei „Essenz der Alpen“ wird traditionell wie vor hunderten Jahren schon in großen Pfannen gesotten und das Salz händisch abgeschöpft. Je nach Temperatur, Geschwindigkeit der Erhitzung und Luftbewegung formen sich unterschiedlich große und geformte Salzkristalle, die als alpine Salzspezialitäten verpackt und verkauft werden. Es braucht Geduld und Feingefühl, um der intensiven Salzsole das gewünschte Ergebnis zu entlocken. Die verwendeten Materialien für das Salzsieden müssen sehr sorgsam ausgewählt werden.

Höchste Ansprüche setzt das Team der kleinen Pfannensaline in Hall an all ihre Produkte, an die Zutaten und Verpackungsmaterialien. Alle Bestandteile stammen möglichst aus der Region, die nachhaltigen Verpackungen gänzlich aus Europa, auf Plastik wird soweit möglich verzichtet. Momentan werden 3 Salzspezialitäten produziert und in wiederverwendbaren Tontöpfchen händisch abgepackt: feines Alpensalz, Alpen Fleur de Sel sowie Zirbensalz. Alle Produkte sind naturbelassen, unjodiert und ohne Zusatzstoffe oder Rieselhilfen.

Das gewisse Etwas

„Ein wirklich besonderes Salz ist unser Alpen Fleur de Sel – zarte Salzblüten, die sich wie Eisblumen an der Oberfläche der Salzsole bilden und die wir händisch abschöpfen und anschließend trocknen“, schildert Johanna Jenewein. Das milde Alpen Fleur de Sel glitzert wie Schneekristalle in der Sonne und eignet sich besonders als Tischsalz: Es wird einfach zwischen den Fingern zerrieben und über die Gerichte gestreut. Am besten kommt es zur Geltung, wo wenige hochwertige Zutaten den besonderen Reiz einer Speise ausmachen. Es passt daher ideal zu gegrilltem oder gebratenem Fleisch, Fisch und Gemüse, zu Carpaccio und Tartar, zu Eiergerichten, aufs Butter-, Kresse- oder Radieschen-Brot.

Das Salz in der Suppe

Salz spielt in der Küche und auch bei den meisten Tiroler Gerichten eine zentrale Rolle. Beim Sauerkraut, einer beliebten und so gesunden Beilage der Tiroler Küche – egal ob zum Schweinsbraten, Kasspressknödeln oder Erdäpfelblattln – darf das Salz sogar neben dem Kraut die Hauptrolle spielen.

Mehr Informationen zu den Haller Salzspezialitäten und einen Onlineshop findest du unter www.essenzderalpen.at.

REZEPTTIPP: Lisa vom Blog Koch mit Herz hat ein Rezept für „Sauerkraut mit Alpensalz selber machen“ für uns kreiert!

Zutaten: 1 kg Weißkraut / Kohl, 20 g Alpensalz (handgemacht in Tirol) und 1 EL Kümmel.

Zubereitung:

  • Entferne die äußeren Blätter und den Stil des Weißkohls. Schneide den Rest in dünne Streifen.
  • Gib die Kohlstreifen in eine große Schüssel und bestreue diese mit Alpensalz (Salzmenge entspricht 2% des Gewichts vom Kohl) sowie etwas Kümmel. Knete mit den Händen so lange durch, bis Flüssigkeit austritt. Hinweis: Damit das Fermentieren perfekt gelingt, kann man je nach Geschmack grobes oder feines Salz verwenden – wichtig ist, dass es eine gute Qualität und hohe Reinheit hat!
  • Fülle das Kraut nun in sterile Gläser und drücke diese mit deiner Faust nach unten, sodass sich Flüssigkeit auf der Oberfläche sammelt. Der Kohl sollte auf jeden Fall mit Flüssigkeit bedeckt sein. Verschließe die Gläser und lasse sie für 3 Tage bei Zimmertemperatur in deiner Küche stehen.
  • Anschließend die Gläser an einem kühlen, dunklen Ort (zb. Keller) für 3-4 Wochen gären lassen. Danach kannst du das Sauerkraut genießen. Sobald es einmal geöffnet wurde, solltest du es im Kühlschrank lagern.

Stöbere auch gerne durch Lisas Blog “Koch mit Herz” für viele weitere gesunde Rezepte mit unserem Alpensalz. Die Kochbuch Autorin kreiert sowohl pikante als auch süße Rezepte, die alle zuckerfrei, glutenfrei und clean sind. Regionalität und Saisonalität spielen in Lisas Küche eine große Rolle.

Guten Appetit mit unserem selbstgemachten Alpensalz-Sauerkraut!

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30 Jahre Haller Bauernmarkt

Blog News - Mi, 05/13/2020 - 09:17
Jahrhundertealte Markttradition

Der Haller Bauernmarkt ist aus der mittelalterlichen Altstadt nicht mehr wegzudenken und der Erfolg für das Wiederaufleben dieser jahrhundertealten Markttradition spricht für sich. Bereits in den 1280er Jahren erhielt die Stadt das Marktrecht. In den Anfangszeiten wurde hauptsächlich mit Lebensmitteln gehandelt, um die Knappen aus dem Halltal und die ständig wachsende Bevölkerung zu versorgen. Als die Haller schließlich das Recht erhielten zwei Jahrmärkte abzuhalten, zog es auch zahlreiche ausländische Händler in die Stadt und es wurde mit allem gehandelt, was die Bevölkerung benötigte. Im 18. und 19. Jahrhundert ging allerdings die Blütezeit der Haller Jahrmärkte zu Ende.

Rundes Jubiläum einer unglaublichen Erfolgsgeschichte

1990 haben der damalige Bürgermeister Dr. Josef Posch, sein Stellvertreter Fred Hafner und der TVB-Obmann Winfried Lampe die Idee, einen wöchentlichen Bauernmarkt einzuführen, umgesetzt und damit die Altstadt wiederbelebt. Das war der Beginn einer unglaublichen Erfolgsgeschichte. „Heute sind die Bauern und Bäuerinnen bestens organisiert und die Arbeitsgemeinschaft ist viel professioneller aufgestellt“, so Hildegard Posch, Sprecherin und Obfrau des Haller Bauernmarktes. Es erfüllt sie mit Stolz, dass die regionalen Produzenten bereits seit 30 Jahren jeden Samstagvormittag ihre Produkte am Oberen Stadtplatz anbieten können. Besonders freut es sie, wenn die Kunden ihr über die Jahre hinweg die Treue halten.

Die Standbetreiber

Viele der Bauern und Bäuerinnen, die damals ihre ersten Schritte als Direktvermarkter gewagt hatten, sind auch heute noch am Haller Bauernmarkt vertreten. Ihrem Konzept wollen sie auch in Zukunft treu bleiben: Nur Bauern und Bäuerinnen aus der Region bieten ihre Produkte direkt zum Verkauf an, das heißt ganz ohne Zwischenhändler.

Wer ist am Bauernmarkt vertreten?

Experten für Fleisch, Speck und Wurst ist die Familie Plank vom Bartlhof in Thaur. Bei der Hennen-Mama Kathi Kirchmair vom Hiandlhof aus Tulfes bekommt man schmackhafte Eierspeisen und frische Eier von glücklichen Hühnern. Die Käsespezialitäten der Familie Erler vom Bergbauernhof in Vögelsberg oder Daniel Hollaus vom Schulerhof in Rettenschöss sind erstklassig. Der Honigexperte Walter Schöpf, mittlerweile in Oberperfuß ansässig, ist mit Leib und Seele Imker und sein qualitätsvoller Honig ist natürlich auch am Bauernmarkt erhältlich. Die Familie Lutz vom Biohof Lumperer in Fritzens und Manfred Deiser aus Thaur bieten saisonales Gemüse an. Die Produktpalette ist riesig und beim Anblick des knackigen Gemüses läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Einzigartig sind die Bio-Mandelpilze vom Moserhof in Tulfes. Und für Feinschmecker gibt es schmackhafte Fischfilets von der Fischucht Geroldsmühle aus Götzens.

Alle Standbetreiber freuen sich, uns mit ihren Köstlichkeiten am Bauernmarkt zu verwöhnen.

Bereicherung für die ganze Region und den Handelsstandort

Das bunte Markttreiben im Herzen der Haller Altstadt erfreut Einheimische und Gäste gleichermaßen. Sowohl Werner Nuding, Obmann des Tourismusverbandes der Region Hall-Wattens als auch Richard Madersbacher, Obmann vom Verein der Haller Kaufleute, bestätigen die Bedeutung des Haller Bauernmarktes für die Region und insbesondere für die Stadt Hall.

Wöchentlicher Haller Bauernmarkt und Bauernläden in der Region

Vom saisonalen Obst und Gemüse bis hin zu Fleisch-, Speck- oder Wurstspezialitäten, Milchprodukten und selbstgebackenem Brot. Die hiesige Landwirtschaft bietet das ganze Jahr über eine große Auswahl an Tiroler Produkten an. In der Region Hall-Wattens sind es vor allem die kleinstrukturieren Familienbetriebe, die mit besonderer Leidenschaft und großer Hingabe ihre Höfe bewirtschaften. Egal ob am Bauernmarkt oder im eigenen Hofladen: Kunden werden das ganze Jahr über bestens versorgt und für einen kleinen Plausch mit den heimischen ProduzentInnen bleibt immer Zeit.

Hier geht es zu den Hofläden und Bauernmärkten in der Region Hall-Wattens!

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Cheese! Fotoshooting der Tirol Kollektion in Hall und Volders

Blog News - Mi, 04/29/2020 - 12:17
Beim Grafen zu Gast

Am ersten Tag stand Schloss Friedberg in Volders auf dem Programm, genauer genommen der mittelalterliche Hof mit dem romantischen Brunnen und der herrliche Garten, der sogar einen Pool hat und für Feste aller Art gemietet werden kann. Die Traditions-Linie der Tirol Kollektion mit seinen natürlichen und edlen Materialen passte sehr gut in die Umgebung des Schlosses aus dem 13. Jahrhundert.

Im Garten des Grafen von Schloss Friedberg packte auch mal der Fotograf mit an, wenn es darum ging, störende Gegenstände für das nächste Motiv aus dem Weg zu räumen.

Der Spaß an der Sache ist wichtig

Die Models Tanja, Tirol Werberin und Alexander, IT-Profi, standen zum ersten Mal für den Tirol Shop vor der Kamera. Sie hatten viel Spaß dabei, was eine Voraussetzung für das Entstehen ausdrucksvoller Fotos ist.

Was so locker aussieht, ist in Wahrheit sehr anstrengend. Den ganzen Tag hindurch zu posen und immer frisch und fröhlich auszusehen, ist nicht ohne. Fotograf Nicolas Hafele aus Innsbruck hat es verstanden, die sympathischen Models jederzeit zu motivieren und die einzelnen Szenen sehr gut abzulichten. Und eventuelle optische Ermüdungserscheinungen wurden von der Visagistin Sabrina einfach weggezaubert. Sabrina kümmerte sich darum, dass Make up und Haare der Models den ganzen Tag über perfekt waren. Die Tirol Shop Kollektion brauchte viel Platz – in einem Schloss zum Glück kein Problem.

Die Altstadt Hall, wenn alles noch schläft

Am zweiten Tag traf sich das Foto-Team in der Altstadt in Hall. Früh morgens war der Treffpunkt am Oberen Stadtplatz angesetzt, um einerseits das sanfte Licht nach Sonnenaufgang nutzen zu können und andererseits, weil kurz nach Sonnenaufgang noch wenig Passanten unterwegs waren.

Tirol Shop-Chefin Claudia, die sich auch für das Design der Tirol Kollektionen verantwortlich zeigt, schaut ganz genau, dass die Teile – hier an Model Clemens – zur Geltung kommen.

Andere Models, gleiche Freude beim Shooten

Die Models, die für diesen Tag engagiert wurden, heißen Denise und Clemens, beides Mitarbeiter der Tirol Werbung. Sie repräsentierten die LifestyleLinie der Tirol Kollektion. Dazu gehören unter anderem die beliebten Sprüche-T-Shirts und die Sportlinie. Denise und Clemens posierten vor der Kamera wie geübte Profimodels und hatten sichtlich Spaß dabei, wobei ihnen der Teil mit dem Tüten-Eis wohl am besten gefallen hat.

Beide Tage waren nicht nur fototechnisch ein voller Erfolg! Das Fotografen-Team bedankt sich bei Anna Grießer und dem Team des Tourismusverbandes Hall Wattens für die freundliche Unterstützung.

Wer sehen möchte, wie die professionellen Fotos geworden sind und Lust auf die Sommerkollektion des Tirol Shops bekommen hat, findet alles auf www.tirolshop.com!

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